Konfliktmanagement

Konflikte sind praktisch unvermeidbar. Sie entstehen, wenn Menschen zusammenarbeiten, weil sie unterschiedliche Fähigkeiten und Bedürfnisse haben: Sie beziehen Positionen und verteidigen sie; sie treffen Entscheidungen und hinterfragen die der anderen; sie haben schlicht persönliche Vorlieben und Abneigungen.

In der Regel sind Konflikte nur lästig, da sie vom eigentlichen Arbeitszweck ablenken. Sie können aber gefährlich werden – also wirtschaftliche oder persönliche Konsequenzen nach sich ziehen – wenn Mitarbeiter (immer) mehr Energie in bestehende Konflikte investieren, als in das operative Tagesgeschäft.

Konflikte bieten allerdings auch Chancen: Sie offenbaren viel über den Einzelnen und seine emotionalen Qualitäten und seine Stellung im Team; in ihnen stecken Energien, die – vor allem wenn ihnen ein Sachthema zugrunde liegt – positiv nutzbar gemacht werden können.

Konflikte als Chance für Veränderungen nutzen – hier setzt das Coaching-Angebot Konfliktmanagement an. Allen Bausteinen ist gemeinsam, dass ein externer – und neutraler – Konfliktmanager in den oftmals emotionalen Situationen einen Vertrauensvorschuss besitzt.

Konflikt-Training für Führungskräfte
Wenn es gilt, einzelne Führungskräfte in aufgetretenen Konfliktsituationen zu unterstützen, oder sie speziell auf die Aufarbeitung solcher Situationen vorzubereiten, dann kann dieser Themenkomplex im Rahmen eines Einzelcoachings gezielt begleitet werden (siehe Personal Expertising)

Teamcoaching
Ein spezielles Teamcoaching bietet sich an, wenn in Arbeitsgruppen Konfliktpotentiale erkennbar sind und einer Eskalation vorgebeugt werden soll.

Mediation
Bereits festgefahrene Konflikte in bestehenden (Team)Strukturen können wiederum durch ein Mediationsverfahren entschärft und aufgelöst werden.

Interimsmanagement – ein Sonderfall.